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Mit Liedern von Jacques Brel, Gilbert Bécaud, Francois Villon, Herman van Veen, Cole Porter und eigene.
Texte u.a. von Goethe, Heine, Grünbaum, Storm, Kein, Fink, Kästner und eigene.

Bei den Songs und Texten ist alles mit im Paket, leise Ironie, dramatische Verzweiflung, großes Liebeskino oder sanfte
Melancholie. Juliane Auerböck (kulturfokus.at)

Eindrucksvolle Bilder und vieldeutige Geschichten, Melancholie, immer eigenwillig interpretiert. Franz Froschauer
präsentiert stimmige Übersetzungen der großen Chansonniers. Diesen stellt er eigene Lieder gegenüber und brilliert
besonders, wo er die Motive des Genres ins Ironische kippen lässt. Paul Lohberger (ORF Radio Ö1 Kultur)
Franz Froschauer
AZ-München: ...mit samtweicher Stimme umschmeichelte und
gewann Franz Froschauer das Publikum... wer nicht mehr verführt
ist tot, aber dieser Sänger lebt
Salzburger Nachrichten: ...eine spannungsreiche Wiedergabe, die an interpretatorischer Dichte und Intensität nichts zu wünschen übrig lies... so schwingen sich Froschauer und seine Mannen zu absoluter Höchstform auf... und die Komödie endet nie... hat das Zeug für echten Chanson Kult.
OÖ Rundschau: ...Froschauer verlieh dem Chanson Flügel
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