Header


Männer lieben, betrügen, zeugen Kinder und gehen den ewigen Weg durch Dschungel und Wüste, durch
Blütenmeer und Hölle, ergreifen eine Liane oder einen Strohhalm, oder nichts von beiden.... sie sitzen selig
lächelnd im „Geisterhäuschen“, bei den „Kellergeistern“ oder wollen das „Immer schon“ zum „Schon immer“ vertauschen.

Sie fragen nach der Welt, nach der „Mann“ hungrig ist, sie bedauern „Mathilde“, die auf der Suche nach des Pudels Kern
selbigen erdrückt. Sie wollen „Auf Achse“ sein, sich selber treu bleiben und „versinken in ein Lachen“, dem Gefühl der Macht mißtrauen und eintauchen in das „Tor der Lust“! Und, Mann gib gut acht, verliere dich nicht an einer göttlichen Macht“!
Franz Froschauer
Oh, Frauen! Euch sind wir verfallen, ihr habt uns ständig
in den Krallen, ihr seid ja die, die uns bestimmen, mit eurer Schönheit, euren Sinnen, mit euren Blicken, Schmeicheleien, oder mit flötenden Schalmeien...
Nur halt beim Fußballsportgerangel, dreht uns was andres durch die Mangel... da seid ihr plötzlich zweite Wahl. Woher das kommt? S'ist ganz normal! Wenn "Mann"
sich "kriegerisch" betätigt wird "Mann" als Mann ja auch bestätigt. Oh "Mann oh Mann" - Bestätigung, ja die treibt uns gewaltig um. Der Mann markiert stets wie ein Kater, ob er noch Jüngling oder Vater, ob er nun Greis schon ist, gebrechlich, der Mann wird bei euch immer schwächlich. Und die Moral von der Geschicht':
Nein, nein, das ändert sich auch nicht!
mit